sonstige sexuelle Sünden

 

Wahrheiten der heiligen Schriften (insbesondere der Bibel) bezüglich ehelicher Sexualität

 

 

Wahrheiten der heiligen Schriften (insbesondere der Bibel)

Sexualität in der Ehe

Verbot von analem und oralem Geschlechtsverkehr

 

Inhaltsverzeichnis

 

1. Einführung

2. Vorstellung des Themas, Relevanz des Themas

2.1. Zielsetzung der folgenden Ausführungen

2.2. Zielgruppe

2.3. Voraussetzungen zum Verständnis an den Leser und Anforderungen an den Leser

2.4. Anforderungen an den Autor

2.5. Grundsätzliches zur Herangehensweise ans Thema

2.5.1. Gängige Argumentationspraxis (beispielsweise die Erörterung) und ihre Grenzen

2.5.2. Grenzen der naturwissenschaftlichen Beweise bei der Wahrheitsfindung in Verbindung mit moralisch ethischen Grundsätzen

2.5.3. Grenzen der Philosophie und Rhetorik

2.5.4. Gründe für einen Schwerpunkt auf biblischen Begründungen, Grenzen der biblischen Argumentation

2.5.5.1. Grenzen der argumentativen Auseinandersetzung bedingt durch die Abgrenzung des Geistes zum feinstofflichen Körper

2.5.5.2 Grenzen der Überzeugungskraft bei Argumenten, die ausschließlich mit der Bibel begründet werden

2.5.5.1.1 Grundlagen der Bibel in der deutschen Übersetzung, deutsche Wörterbücher

2.5.5.1.2 Zweifel an der eigenen Beurteilungskraft

2.5.5.3 Zusammenfassung und Begründung für einen Schwerpunkt auf einer Argumentation basierend auf der Bibel

2.5.6. Grundsätzliches zum Argumentieren mit der Bibel

2.5.6.1. Die Autorität Gottes, Jesus und des Heiligen Geistes

2.5.6.2. Grundsätzliches zur Zusammenstellung der Bibel

2.5.6.3. Die Bibel im Vergleich zu anderen antiken Quellen von Gottes Botschaften, wie z.B. Talmud oder Koran

2.5.6.4. Grundsätzliches zum Bibelstudium

2.5.6.4.1. Wie und warum kann Gottes Wille aus der Bibel abgeleitet werden kann

2.5.6.4.1.1. Kommunikation Gottes mit dem Menschen vor der Erwählung von Moses

2.5.6.4.1.2. Kommunikation Gottes durch Moses und die Propheten

2.5.6.4.1.3. Kommunikation Gottes durch Jesus Christus

2.5.6.4.2. Kommunikation Gottes nach der Himmelfahrt Jesus bis heute und das Wirken des Heiligen Geistes

2.5.6.4.2.1. Die in der Bibel aufgeführte Erklärung der Apostel zu Gottes Botschaft an alle Menschen

2.5.6.4.2.2. Rolle der Apokryphen des neuen Testaments und Schriften von Kirchenoberhäuptern

2.5.6.4.2.3. Inspiration kirchlicher Würdenträger und jedes einzelnen Christen

3. Die Problematik mit der reziprok anmutenden Relation zwischen christlich, geistlicher Liebe und Gesetzlichkeit

3.1. Definition der christlichen Liebe

3.2. Welche Gesetze werden in der Bibel gegeben, wie verhalten sie sich in der Relation zueinander

3.2.1. Übersicht über alle Gesetzte des Alten Testament unabhängig von der Relevanz

3.2.1.1 Gesetzte im zweiten Buch Moses

3.2.1.2 Gesetze im dritten Buch Moses

3.2.1.3. Gesetze im 4 Buch Mose

3.2.1.4 Gesetze des 5. Buch Mose

3.3. Wie verhalten sich die Gesetze der Bibel zusammen mit den Anweisungen von Jesus Christus und den einzelnen Aposteln

3.3.1. Der Glaube an Jesus als die Erfüllung des Gesetzes

3.3.2 Den Glauben leben am Beispiel der Briefe von Paulus und den anderen Aposteln (die als Beispiel das erwählte Volk und dessen Wüstenwanderung mit Gott auswählten)

3.3.3. Wie sieht es dazu mit den Anweisungen der Sekundärliteratur aus

3.3.4. Sonderstellung der sexuellen Sünden in den Anweisungen der Aposteln zum Gesetzt

3.3.5. Erklärung der Gnadenwahl Gottes im Zusammenhang mit der Erkenntnis Gottes, und der Erkenntnis Gottes auch durch sein Gesetz für den Menschen

3.5.. Zeitreise bei der Umsetzung von Gesetzestreue und Liebe und historische Fehler am Beispiel vom Volk Israel und dem Talmud, des Katholizismus, vieler anderer Kirchen und des Islams

3.5.1 Sünde nach der Geistestaufe, möglich aber nicht erwünscht ?

3.5.2 Beispiele für Sünde bei Gläubigen und ihren Führen

3.6. Gesetzlichkeit, Gesetzlosigkeit und Liebe unter Berücksichtigung der Gerechtigkeit

3.7.. Problematik bei der Entscheidungsfindung um Gottes geistiger Zielsetzung zu entsprechen und Zusammenfassung. Notwendigkeit des Gesetzes und der Liebe, Unterscheidung zwischen Gesetzlosigkeit, Gesetzlichkeit und der bedingungslosen Notwendigkeit der Liebe und Gnade Gottes unter Berücksichtigung von Gottes Gerechtigkeit - Fazit

4. Die Leidenschaft die in der Bibel oft thematisiert wird

4.1. Definition dieser Leidenschaft im Gegensatz zum heutigen Verständnis des Wortes Leidenschaft

4.2. Unterscheidung zwischen von Gott erwünschter Leidenschaft, tolerierter und verbotener Leidenschaft in der Ehe und auch insbesondere vor und außerhalb der Ehe

5. Hinweise zur ehelichen Sexualität in der Bibel, wie wurde die eheliche Sexualität von Gott wahrscheinlich erschaffen und wie hat sie laut der Bibel bis heute auszusehen

5.1. Hinweise zur ehelichen Sexualität in der Bibel und die medizinischen Grundlagen, mit dem Schwerpunkt auf dem Alten Testament

5.1.1. Gottes Plan für die Ehe, ihr Ziel und die Aufgaben (Probleme durch den Sündenfall) - Relevante Bibelstellen

5.1.1.1. Der Schöpfungsbericht in zweifacher Ausführung

5.1.1.2. Der Sündenfall und Gottes Bestrafung und/oder negative Prophezeiungen für den Menschen infolge des Sündenfalls

5.1.2.3 Die zehn Gebote und die Erklärungen in der Bibel in Übereinstimmung und in Relation mit den Erklärungen im Talmud

5.1.2.3.1. Talmud als Diskussion der Thora (auch Altes Testament genannt)

5.1.2.3.2. Gesetzte für den richtigen ehelichen Geschlechtsverkehr, abgeleitet aus der Thora:

5.1.2.3.3. Inhaltliche Ableitungen aus der Erzählung von Hannah und von Onan

5.1.2.4. Hanna – die Zeugung von Samuel und Samuels anfänglicher Werdegang

5.1.2.5. Judas Schwiegertochter Thamar und ihr unerfüllter Kinderwunsch aufgrund von Onan

5.1.3. medizinisches Vorwissen, allgemeines medizinisches Wissen über die Sexualität

5.1.4. Entwicklung eines beispielhaften Models zum Umgang mit der ehelichen Sexualität, nach Gottes Willen, mit den heutigen physikalischen, humanmedizinischen Begebenheiten von Mann und Frau innerhalb der Ehe, auf Grundlage der Bibel (Unter Berücksichtigung der des Aspekts der Zeugung und Empfängnisverhütung), Bezug des heutigen medizinischen Wissens zum Alten Testament

5.2. Weitere inhaltliche und wörtliche Hinweise zur ehelichen Sexualität , mit dem Schwerpunkt auf neue Testament, unter Berücksichtigung von Gottes Plan für die Ehe

5.2.1. Was wollte Paulus mit dem Verbot sich einander zu entziehen bezwecken?

Meine Interpretation des oft zitierten Verses von Paulus mit dem Verbot sich einander zu entziehen

5.2.2. Weitere sexuelle Gesetze , Gebot der Liebe, Gebot keine unnötigen Gebote zu geben,

weitere sexuelle Gesetze

5.2.3. Das Thema Unterordnung

5.2.4.1. Am Beispiel des Gläubigen Sklaven

5.2.4.2. Überleitung zur Unterordnung der Ehefrau und der Kinder

2.3.4.3 Vorläufige Zusammenfassung, Sonderstellung der Sexualität im Bezug auf die Unterordnung

5.2.4.3. Vorläufige Zusammenfassung, Sonderstellung der Sexualität im Bezug auf die Unterordnung

6. Definition der sexuellen Sünden innerhalb und außerhalb der Ehe

6.1. Einleitung

6.2. Übersicht über die meisten sexuellen Sünden innerhalb und außerhalb der Ehe, heute in den vielen deutschen Übersetzungen „sexuelle Unmoral“ genannt (va. In der Übersetzung von Martin Luther auch mit Unzucht bezeichnet)

6.3. Ehebruch und/oder Sex außerhalb der Ehe

6.3.1. Sex außerhalb der Ehe

6.3.1.1. Sex außerhalb der Ehe mit beidseitigem Einverständnis

6.3.1.2. Sex außerhalb der Ehe mit fehlendem Einverständnis beider Partner

6.3.2. Ehebruch

6.3.2.1. Definition der Ehe, was ist Ehe

6.3.2.2. Definition des Ehebruchs

6.3.2.3. Beispielhafte Arten des Ehebruchs

6.3.2.3.1. Beispiele für sexuellen Ehebruch

6.3.2.3.1.1. mit einer dritten Person und dem Ehepartner

6.3.2.3.1.2. ohne eine dritte Person mit dem Ehepartner

6.3.2.3.2. wirtschaftlicher Ehebruch

6.3.2.3.3. geistiger Ehebruch

6.3.3. Hurerei

6.3.3.1. Hurerei innerhalb der Ehe

6.3.3.2. Hurerei außerhalb der Ehe oder / und mit einer dritten Person (oder einem Tier)

6.3.4. Pornia (Unzucht oder sexuelle Unmoral) und /oder Oralsex (oder/und auch Analsex oder/und Sex mit einem Tier)

6.3.4.1. Definition

6.3.4.2. Medizinische Problematik/Fragestellung

6.3.5. sonstige sexuelle Sünden und Zusammenfassung (z.B. Selbstbefriedigung)

6.3.6. Sonderstellung der sexuellen Sünden

7. Praktische Umsetzung in der eigenen Ehe, Unklarheiten im Umgang mit Menschen die in sexueller Sünde leben

7.1. Relevanz der Thematik, Sodomie in christlicher Sekundärliteratur, Glauben- und Gewissensfrage jedes Gläubigen

7.2. Glückliche Christen, die in einer Ehe nach Gottes Zielsetzung leben

7.3. Leitfaden für den Umgang mit Ehen, die durch Sodomie zerstört oder beschädigt wurden

7.4. Die heilbringende Gnade Gottes für jeden Menschen, Heilung durch das Halten an Gottes Gebote, Vergebung für Eheleute, die sich sexuell versündigt haben, Erlaubnis zur Trennung bei sexueller Unmoral, die aber kein Gebot darstellt, Umgang mit unzüchtigen Gläubigen in der Gemeinde